Über mich
Als humanistisch orientierte Stimme an der Schnittstelle von Bildung, Gesellschaft und Zukunft gestalte ich Bildungstransformation aktiv mit.
Ich bin fest davon überzeugt, dass sich unser Verständnis von Bildung grundlegend verändern muss – und dass wir diese Veränderung nicht abwarten, sondern bewusst mitgestalten müssen.
Dazu gehört, neue Wege einzuschlagen und sowohl das Rollenverständnis von Lernbegleitenden als auch die bestehenden Rahmenbedingungen kritisch zu hinterfragen.
Zukunftsorientierte Impulse für die Transformation des lebenslangen Lernens sind für mich von zentraler Bedeutung. In einer digital vernetzten und sich stetig verändernden Welt geht es darum, gemeinsam eine human-digitale Zukunft zu gestalten, in der Technologie menschliche Fähigkeiten unterstützt und erweitert.
Lasst uns konstruktiv zusammenarbeiten, um eine lebenswerte, inklusive und demokratische Zukunft zu gestalten.
Wofür stehe ich?
Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen immer die Menschen: Lernende, Lernbegleitende, Organisationen und Communities, die Bildung nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten wollen. Beziehung, Verantwortung und Wirksamkeit sind für mich die Grundlage jeder nachhaltigen Bildungsentwicklung.
Aus dieser menschenzentrierten Haltung heraus ergeben sich die strategischen Leitlinien, an denen ich mich orientiere.
Bezugspunkte
Lernen endet nicht mit Abschlüssen. Bildung ist für mich ein kontinuierlicher Prozess in einer sich wandelnden Gesellschaft – offen, anschlussfähig und lebensbegleitend.
Spiel ist für mich eine ernsthafte Kulturtechnik, um mit Komplexität, Unsicherheit und Zukunft umzugehen. Es eröffnet Erfahrungsräume, in denen sich Gestaltungskompetenzen entwickeln.
Räume – physisch, digital, virtuell – prägen Lernen. Zukunftsorientierte Bildung braucht bewusst gestaltete Lernumgebungen ohne echte oder gedankliche Barrieren, die Begegnung, Exploration und Entwicklung ermöglichen.
Technologie entfaltet ihr Potenzial dort, wo sie menschliche Fähigkeiten ergänzt und dazu beiträgt, dass wir wieder menschlicher werden – nicht dort, wo sie Beziehung oder Verantwortung ersetzt.